Projekt-Archiv
Internationaler Frauentag
Für den Internationalen Frauentags haben wir Frauen vorher getroffen, haben Schilder, Pappen, Stifte, Sprays besorgt und dann gemeinsam am 05.03. im Pavillon, Demminer Straße 3, Slogans überlegt und Schilder bemalt. Siehe Fotos. Am Tag der Demonstration selbst haben wir uns vor Ort getroffen, um gemeinsam zum Leopoldplatz gehen, wo die Demo startete.
Puduhepa e.V.
Reservado: eine Buchvorstellung
Alexandre Ribeiro kommt aus Brasilien, ist 22 Jahren alt, seine Bücher wurden mehrmals für Preise und Nominierungen erwähnt.
Wegen eines Stipendiums konnte er die letzten Monate in Deutschland verbringen und wir hatten die Möglichkeit eine Buchvorstellung mit ihm zu organisieren.
Initiative QuilomboAllee, Janainas e.V.
Sportliche(r) Aktionstag(e) gegen Rassismus
Anna Winkler c/o Girls Hub, Safe-Hub Berlin/AMANDLA gGmbH
Stadtteilzeitung „Kiezbote“

Hans-Georg Rennert, Gemeinsam im Stadtteil e.V. für die Kerngruppe Runder Tisch Sprengelkiez
Kinder bewegen sich selbst – und ihre Welt
Das Projekt „Kinder bewegen sich selbst – und ihre Welt“ beschäftigte sich mit Gefahren im Verkehr vor allem für Kinder als Fußgänger. Im Sommer 2022 sollte auf und um den Otto-Platz in Moabit mit verschiedenen Gruppen aus Schulen eine Begehung des Platzes und der umliegenden Straßen stattfinden. Anhand verschiedener Materialien und der gedruckten Planen sollten die Kinder die Gefahren im Verkehr rund um den Ottoplatz ausmachen. Die Ergebnisse sollten dann bei der Aktionswoche „Bewegung, Gesundheit, Umwelt, Natur und Klimaschutz“ vom 28.08. – 02.09.2022 Politik und Verwaltung präsentiert werden, was in kürzerer Form auch geschah. Das Thema „Gefahren im Verkehr“ wurde von den Lehrern sehr gut angenommen – nur leider fand sich kein Partner an den Schulen, da diese immer noch damit zu tun haben, die Rückstände von Corona aufzuholen. Schlussendlich konzentrierten wir uns auf die Besucher*innen auf dem Otto-Spielplatz. Dafür stellten wir uns mehrere Tage an Vor- und Nachmittagen und bei einem Fest auf den Spielplatz und sprachen mit Kindern, Eltern und Erzieher*innen, um die Verkehrssituation vor Ort zu erfassen und auf den Planen gemeinsam mit den Kindern zu dokumentieren. Als Ergebnis kam heraus, dass vor allem die Ampelphasen viel zu kurz sind – vor allem, um mit einer gesamten Schulklasse oder Kitagruppe über die Straße zu gelangen. Auch die Mittelinseln sind für größere Gruppen nicht geeignet. Diese Eingaben kamen oft von Erwachsenen und wir konnten feststellen, dass Verkehr von Kindern als gar nicht so großes Problem wahrgenommen wird. Unsicherheitsorte werden eher auf sozialer Ebene wahrgenommen – etwa Bandenbildung und das „Verschwinden von Jugendlichen“. Diese Thematik der „Unsicherheitsorte“ für Kinder und Jugendliche soll im nächsten Jahr mit Hilfe der Planen angegangen werden. Das Projekt war eine Kooperation des FUSS e.V. mit dem Otto-Spielplatz, dem Büro Büttner für Prozessplanung und dem Kinder- und Jugendbüro Moabiter Ratschlag e.V.. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung der Partnerschaften für Demokratie Moabit.






































