"Gefühlte Zukunft"

Über einen Zeitraum von vier Monaten haben wir mit einer Gruppe von 12 Jugendlichen (16-19 Jahre alt) zusammengearbeitet. Ziel des Projekts war es, die Zukunftsperspektiven Jugendlicher öffentlich zu machen und die Jugendlichen als soziale Akteure der Gesellschaft ins Zentrum rücken. Dabei diente die inszenierte Portraitfotografie als Medium der Selbstreflexion. Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Portrait stellte eine besondere Herausforderung dar. Sehe ich gut aus? Stimmt das Bild auf dem Foto mit meinem eigenen Bild im Kopf überein? Diese Fragen stellten sich ALLE! Damit eine Annäherung an das „wie sehe ich aus?“ stattfinden konnte, haben wir zu Beginn des Projektes zwei kleinere Inszenierungen gemeinsam einer Theaterpädagogin durchgeführt, wo bei die Jugendlichen den besten Zeitpunkt für ‚ihr Porträt‘ mittels Selbstauslöser individuell bestimmen konnten. In einem weiteren Schritt haben wir verschiedene Berufsgruppen an ihren jeweiligen Arbeitsplätzen besucht, persönliche Kontakte aufgebaut und sehr offene, interessante Gespräche geführt. Wir meinen, diese Form der Berufsberatung hat Potenzial! Vor allem weil die Bereitschaft über ihren Beruf zu reden bei den Expert*innen sehr groß war. Am Ende des Projekts stand dann die Ideensammlung für den individuellen Fototermin und die abschließende Auswahl der Fotografien.

Eine Ausstellung der Bilder des Projekts ‚Gefühlte Zukunft‘ fand bisher im OSZ Immobilien, Banken und Versicherungen statt – weitere Ausstellungsorte sind angefragt. Die Photo-Ausstellung ist im Flur des OSZ und in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zu sehen. Ein Projekt des MACH!mit Museums für Kinder in Kooperation mit dem OSZ Immobilien, Banken und Versicherungen.

"Gefühlte Zukunft"
"Gefühlte Zukunft"
Träger*MACH!mit Museum für Kinder
Projektlaufzeit01.06.2016 - 31.12.2016
Fördersumme5.330,- €
Teilen ist das neue Haben - Teil II

Ziel des Projekts war es, die Jungen des Otto Spielplatzes (OSP) anzusprechen und geschlechtersensible, altersspezifische Bildungsarbeit mit ihnen durchzuführen, um in diesem Rahmen ihre Beteiligung und Mitbestimmung auf dem OSP und im Kiez zu reflektieren und zu stärken. Die Jungen entschieden sich für ein Fußballprojekt und organisierten in Eigenregie ein Fußballturnier auf dem OSP, erkundeten und bewerteten die Fußballplätze in ihrem Kiez und besuchten bei ‚KidsCourage!‘ einen Workshop zum Thema Menschenrechte. Ausserdem setzten sich die Jungen aus eigener Initiative für die Finanzierung eines Kunstrasens für ‚ihren‘ OSP-Bolzplatz ein. Im Jahr 2017 soll die Arbeit mit den Jungen weitergehen: geplant sind Projekttage, für den Besuch des Olympiastadions!

Teilen ist das neue Haben - Teil II
Teilen ist das neue Haben - Teil II
Träger*Moabiter Ratschlag e.V.
Projektlaufzeit01.09.2016 – 31.12.2016
Fördersumme2.760,- €
Sinneswandel 2016

Mit dem Projekt „Sinneswandel 2016“ stand der Abbau von Vorurteilen gegenüber Geflüchteten* und der Aufbau freundschaftlicher Beziehungen im Mittelpunkt. Neben den Kindern bezogen wir auch die Eltern* und Nachbarn* intensiv in unsere Aktivitäten ein. Im Projektverlauf trafen sich etwa 7 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 12 Jahren aus dem Kiez und ebenso viele Kinder aus der nahegelegen Flüchtlingsunterkunft zu unterschiedlichsten Aktivitäten. Durch die wöchentlichen Treffen, Workshops und gemeinsame Feste, sowie durch Spiel, Musik und Theater konnten soziale Kompetenzen erweitert und Respekt gegenüber anderen Kulturen aufgebaut werden. Höhepunkt war eine kleine Theateraufführung in der Kulturfabrik über die verschiedenen Weihnachtstraditionen der jeweiligen Herkunftsländer. Für die Frauen aus der Flüchtlingsunterkunft gab es die Möglichkeit gemeinsam mit Frauen aus der Nachbarschaft wöchentlich zu Nähen und sich dabei kennenzulernen.

Sinneswandel 2016
Sinneswandel 2016
Sinneswandel 2016
Sinneswandel 2016
Sinneswandel 2016
Sinneswandel 2016
Träger*Kulturfabrik Lehrter Straße 35 e.V.
Projektlaufzeit16.05.2016 - 31.12. 2016
Fördersumme5.180,00 €
Yalla Musiqua

Yalla Musiqua ermöglichte Jugendlichen aus dem Kiez und geflüchteten Jugendlichen sich durch Musik kennenzulernen. Teilhabe und Lernerfolge sind durch die gemeinsame Gestaltung von Musik ermöglicht worden. Es wurde gerappt, getextet und gesungen. Auf diesem Wege konnten die Jugendlichen Emotionen, Fluchterfahrungen und Probleme auf musikalischer Ebene verarbeiten.

Yalla Musiqua
Yalla Musiqua
Yalla Musiqua
Träger*Karame e.V.
Projektlaufzeit01.06.2016-31.12.2016
Fördersumme4.500,- €
„Arbeiten mit geflüchteten Kindern“ - Teil II

Seit September 2013 befindet sich gegenüber des Otto Spielplatzes (OSP) eine Notunterkunft (NUK) des Arbeiter Samariter Bundes. Die erfolgreiche Inklusion einiger geflüchteter Kinder der NUK in die reguläre Arbeit und in die „Stammbesucher*innen“ des OSP konnte, wie bereits im Teil I des Projekts, durch die offenen Angebote und deren Vielfältigkeit erneut unterstützt werden. Die Kinder lernten sich in einem geselligen Rahmen beim Kochen, der Kiez- und Stadterkundung, dem Gestalten des Außenbereiches des OSP, gemeinsamen Festen oder beim Inlineskating kennen. Auf den Ausflügen in den Gleisdreieckpark wurden Freundschaften geknüpft. Das OSP wurde als einen Ort der Freizeitgestaltung, zur Erweiterung der Deutschkenntnisse, des sozialen Austausches und der Entspannung, genutzt.

"Arbeiten mit geflüchteten Kindern - Teil II"
"Arbeiten mit geflüchteten Kindern - Teil II"
"Arbeiten mit geflüchteten Kindern - Teil II"
Träger*Moabiter Ratschlag e.V.
Projektlaufzeit15.06. 2016 - 31.12.2016
Fördersumme4.230,- Euro
KidsCourage! Für Kinderrechte
Rechte von Kindern an Grundschulen

Das Recht auf Diskriminierungsverbot (Art.2) und das Recht auf Schutz im Kriegsfall (Art.22) stehen dabei im Vordergrund. Sich Wissen aneignen, sich selbst und andere als individuell und vielfältig kennenlernen, sich an Rechten und Grundbedürfnissen gleich erfahren und somit für ein respektvolles Miteinander einzustehen, das sind Ziele von KidsCourage. Wie das geht? Jugendliche Teamer*innen leben einen zugewandten, machtkritischen, diskriminierungssensiblen Umgang vor. Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren lernen durch handlungsorientierte, kreative Methoden ihren Spielraum für einen wertschätzenden Umgang mit sich und anderen neu zu entdecken und üben sich darin Perspektiven zu wechseln.

KidsCourage! Für Kinderrechte
KidsCourage! Für Kinderrechte
Träger*SJ Die Falken Berlin
Projektlaufzeit14.07.2016 - 31.12.2016
Fördersumme2.000,- €
"Sinneswandel"
Theaterprojekt zum Abbau von Vorurteilen

Bei dem Theaterprojekt „Sinneswandel“ stand der Abbau von Vorurteilen im Zentrum des Interesses. Der Projektträger konzipierte eine wöchentliche Theater-AG, an der etwa 12 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 12 Jahren aus dem Stadtteil Berlin-Moabit teilnehmen sollten. Ziel war es dabei auch, die Bewohner/innen der zum Veranstaltungsort Kulturfabrik Lehrter Straße nahe gelegenen Notunterkunft für Geflüchtete anzusprechen. Zur Bewerbung der regelmäßigen Treffen wurden vorab mehrere Kennenlerntreffen, etwa im Rahmen eines Sommerfestes oder Spielplatzfests, veranstaltet. Hierdurch sollten auch ausbaufähige Kontakte zu den Geflüchteten hergestellt werden. Bei den AG-Treffen wurde mithilfe von gemeinsamem Spielen, Musizieren und Theater spielen die Förderung sozialer Kompetenz und Respekt gegenüber anderen Kulturen geübt. Ein weiteres Element war die Vermittlung von geografischem, politischem und historischem Wissen über die Herkunftsländer der Flüchtlinge.

TrägerKulturfabrik Lehrter Straße 35 e.V. (KuFa e.V.)
Laufzeit09.09.2015 - 31.12.2015
Fördersumme3500,00 €
"Integration durch Sprache"
Erstellung von "Schmökerkisten" + Fortbildung für Lehrer*innen und Erzieher*innen

In dem Projekt „Integration durch Sprache“ sollte geflüchteten Kindern beim Erwerb der deutschen Sprache geholfen werden, da Sprache einer der häufigsten Ausgrenzungsfaktoren ist. Damit die Kinder innerhalb eines Jahres solide Grundlagen der deutschen Sprache erlernten, engagiert sich der Projektträger in allen Grundschulen des Bezirks (Zusatzförderung durch Stiftung Fairchance), die neben Regelklassen auch spezielle Willkommensklassen für Flüchtlingskinder unterhalten. Hierfür wurden sprachsensible Unterrichtsmaterialien entwickelt, die Unterrichtskonzepte, Materialvorschläge sowie vollständige Unterrichtsreihen (inkl. Kopiervorlagen) enthalten. Diese wurden den Schulen zur Verfügung gestellt werden, um den akuten Mangel an adäquatem Material auszugleichen. Hierfür werden nach Vorbild von sogenannten Schmökerkisten Unterrichtsmaterialien mit Büchern und Medien kombiniert. Die Materialien wurden für zwei Zielgruppen entwickelt: Zum einen für Kinder der Willkommensklassen zum Zweitspracherwerb, zum anderen für Kinder der Regel- und Willkommensklassen für die interkulturelle Verständigung und Integration. Weitere Elemente des Projekts sind eine Fortbildung für Lehrer- und Erzieher/innen sowie für Eltern der teilnehmenden Schulen.

Übergabe der Schmökerkisten
Schmökerkisten
Inhalt der Schmökerkisten
Auch Bezirksbürgermeister Christian Hanke (SPD) freut sich über das gelungene Projekt.
Weihnachtsgeschenke mit kleinen Überraschungen
TrägerSchmökerkisten UG, Sachsendamm 93, 10829 Berlin
Laufzeit01.10.2015 - 31.12.2015
Fördersumme9840,00 €
"Mein Zimmer - meine Welt"
Kunstprojekt zu Kinderrechten mit einer Willkommensklasse

Im Rahmen des Projekts „Mein Zimmer – meine Welt“ sollten Kinder dazu angeregt werden, Kinderrechte in der eigenen Lebenswelt zu entdecken. Außerdem sollten die Kinder darin bestärkt werden, ihre eigene Meinung und ihren Willen zu vertreten und sich für das Recht auf Leben und persönliche Entwicklung stark zu machen. Der Projektträger konzipierte dafür 8 Einheiten, in denen diese Aspekte mit zwei Gruppen behandelt wurden, die sich aus jeweils 8 Kindern einer Willkommensklasse der Carl-Bolle-Grundschule in Berlin-Moabit zusammensetzten. Dabei wurden die Kinder zunächst allgemein gefragt, wie Menschen wohnen wollen, um dann im zweiten Schritt persönliche Zeichnungen zum Thema „Mein Zimmer“ anzufertigen. In der Folge wurden verschiedene Aspekte der UNKinderrechtskonvention vorgestellt und mit den Kindern diskutiert, so dass sie diese Rechte in ihre Zimmerdarstellung einfügen konnten. Im letzten Teil des Projekts sollten die Kinder überlegen, wie sie sich in ihrem selbst entworfenen lebensgroßen Zimmer fotografieren lassen wollten, wodurch das Projekt zugleich ausgewertet wurde.

Kinderrechte!
Mein Zimmer - meine Welt
TrägerBildungs-, Erziehungs- und Integrationsbund e.V. (BEIB e.V.)
Projektlaufzeit02.11.2015 - 21.12.2015
Fördersumme3755,00 €
"Arbeit mit Flüchtlingskindern"
Freizeitgestaltung für Kinder aus der Notunterkunft, Alt-Moabit 82b

Seit September 2013 befindet sich gegenüber des Otto – Spielplatzes (OSP) eine Notunterkunft für geflüchtete Menschen, des Arbeitssamariter Bundes. Zugleich ist auf dem OSP eine ansteigende Besucherzahl von Kindern von 5- 12 Jahren aus dieser Einrichtung zu verzeichnen. Ziel war es, auf die erweiterte Zielgruppe und den damit verbundenen Herausforderungen (z.B. sprachliche Barrieren, Orientierung und Regelannahme, Einbindung in die offene Kinder- und Jugendarbeit, Bedürfnisse der Kinder), pädagogisch adäquat zu reagieren. Mittels höherer Stundenzahl, durch Honorarkräfte, wurden zusätzliche und bestehende Angebote im Nachmittagsbereich geschaffen und erweitert. Dabei wurden die Kinder in der regulären Arbeit des OSP nach dem inklusiven Ansatz eingebunden. Das heißt, es wurden nicht ausschließlich „Extraangebote“ für die Kinder geschaffen, sondern es wurde geschaut welche Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse die Kinder mitbringen, und wie diese im alltäglichen Miteinander aufgegriffen werden konnten. Auf dieser Grundlage kristallisierten sich die Bereiche: Kochen, Spiel- Sport- und Kreativangebote, sowie die Instandhaltung und Reparatur von mitgebrachten Fahrräder, heraus.

Kinder im Nachmittagsprogramm
Weihnachtsbasteleien
TrägerMoabiter Ratschlag, Rostocker Straße 32, 10553 Berlin
Laufzeit12.10.2015 - 31.12.2015
Fördersumme2000,00 €
"Mit neuem Schwung"
Stärkung und neue Aktivitäten des ZiD e.V. für gelebte Vielfalt in Kultur und Religion in Moabit

Die seit über 10 Jahren bestehende Plattform des „Treffens der Religionsgemeinschaften“ und des daraus entstandenen Vereins Zentrum für interreligiösen Dialog Berlin Moabit wird ausgehend von der gemeinsamen Festveranstaltung „10 Jahre Moabiter Erklärung für ein friedliches Zusammenleben“ Anfang September 2015 durch die Aktualisierung der öffentlichkeitswirksamen Darstellungen und eine Zukunftswerkstatt mit Mitgliedern von ZiD und weiteren Akteuren aus Moabit gestärkt. Ziele sind die Gewinnung neuer Mitstreiter/innen und die Vorbereitung und Umsetzung weiterer Aktivitäten und Projekte für ein friedliches Zusammenleben in Moabit.

Herzliche Einladung zur Zukunftswerkstatt
ZID - Zukunftswerkstatt
TrägerZentrum für interreligiösen Dialog Berlin-Moabit e.V., Rostocker Straße 3, 10553 Berlin
Laufzeit14.09.2015 - 18.12.2015
Fördersumme1760,00 €
"Jung und aktiv, demokratisch und inklusiv. Jugendliche in Moabit"
Bestandsaufnahme und Bedarfserhebung zu den Themen Demokratie, Teilhabe, Diskriminierung und Rassismus in Moabit

Mittels einer Bestandsaufnahme und Bedarfserhebung (Fragebogen, Interviews, Workshops) zu den Themen Demokratie, Teilhabe, Diskriminierung und Rassismus im Lebensalltag von Jugendlichen in Moabit wird eine Einschätzung der Situation hinsichtlich demokratie- und menschenfeindlicher Phänomene im Stadtteil ermöglicht. Es werden ein Überblick über aktuelle Angebote, Projekte, Aktivitäten zu den Themen Demokratieentwicklung, Teilhabe und Umgang mit Ungleichwertigkeitstheorien und Diskriminierungen gegeben sowie Bedarfe zur Verstärkung von Angeboten, notwendigen Inhalten und Formaten erhoben.

Teilnehmerinnen Workshop mit DÜNJA
Gruppenarbeit mit Akteuren
TrägerBüro Büttner & Partner, Thomas Büttner, Spindelstraße 12, 14482 Potsdam
Laufzeit09.09.2015 - 31.12.2015
Fördersumme7900,00 €
"Teilen ist das neue Haben"
Antirassistisches Jugendprojekt

Das Projekt „Teilen ist das neue Haben“ hatte seinen Ausgangspunkt in der Erfahrung, die einige Kinder aus Moabit mit einer rechtspopulistischen Bärgida-Demonstration in ihrem Stadtteil gemacht haben. Sie fragten sich, warum die Teilnehmer/innen der Demonstration die gleiche Fahne trugen, die auf dem Reichstag weht und welches Problem sie mit dem Islam haben. Vor diesem Hintergrund konzipierte der Projektträger ein Projekt, bei dem die Kinder sich mit historischem und aktuellem Rassismus befassen und Symbole und Aussagen von rassistischen Organisationen identifizieren lernen. Ziel war es insgesamt, dass sich die Teilnehmenden mit Fragen von Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus vertiefend auseinandersetzen. Dafür wurden Besuche in verschiedenen Einrichtungen durchgeführt: Programmpunkte waren u.a. das Jüdische Museum, die East Side Gallery, eine Gedenkstätte, eine Bibliothek sowie die „Gesicht zeigen“-Bildungsstätte „7 X Jung“. Dort lernten die Kinder und Jugendlichen neben der Sensibilisierung für die verschiedenen Formen des Rassismus auch die eigenen Vorurteile zu hinterfragen.

Teilnehmerinnen des Jugendprojekts
Ergebnis des Jugendprojekts
TrägerOtto-Spielplatz, Moabiter Ratschlag, Alt-Moabit 34, 10555 Berlin
Laufzeit09.09.2015 - 31.12.2015
Fördersumme3.181,88 €
„Tolerieren statt Attackieren“
Workshop zu Religionen

Ziele des Projektes sind neben der Aneignung von Grundwissen und Grundinhalten über den Islam, das Christentum und das Judentum auch die gemeinsame Erarbeitung möglicher Strategien für gegenseitige Akzeptanz und Toleranz zwischen den Religionen.

Teilnehmer*innen des Workshops
Workshop "Tolerieren statt Attackieren"
TrägerKarame e.V., Wilhelmshavener Str.22, 10551 Berlin
Laufzeit09.09.2015 bis 31.12.2015
Fördersumme2980,00 €