Jungen*arbeit

In sieben Jugendfreizeiteinrichtungen haben wir Supervisionen zur Geschlechterreflexion mit den Multiplikator*innen durchgeführt. Häufige Themen waren z.B. Wie gehe ich den Jugendlichen gegenüber mit meiner eigenen Geschlechterrollen um? Wie reagiere ich, wenn sich Jugendliche als „Schwuchteln“ beschimpfen? Wer nutzt wie viel Raum? In Kombination mit einer Fortbildung für Multiplikator*innen aus Mitte zum Thema queere Jugendarbeit haben wir Multiplikator*innen bei ihren Fragestellungen, beim Entwickeln und implementieren von Änderungen begleitet.

Jungen*arbeit
Jugen*arbeit
Träger*NachbarschaftsEtage
Gefühlte Zukunft

UN-Menschenrechtskonvention
Artikel 23: Recht auf Arbeit, Recht auf freie Berufswahl.
UN-Kinderrechtskonvention
Artikel 28: Recht auf Bildung.

Was will ich werden? Alles Nachdenken über die eigene berufliche Zukunft beginnt mit der Gegenwart. Wer bin ich? Wo will ich hin? Wie will ich für mein Leben sorgen? Es geht nicht um die Treffgenauigkeit arbeitsmarktrelevanter Prognosen. Es geht um die imaginäre Reise: Wie fühlt sich heute meine eigene berufliche Zukunft von morgen an?

Ein Fotoprojekt des MACHmit! Museums für Kinder mit Schüler*innen der BQL- Klasse am OSZ Gesundheit I. Berlin. Wedding. 2017. Dank an die vielen Menschen, die mit ihrer freundlichen Kompetenz dafür gesorgt haben, dass die Gefühlte Zukunft nicht nur ein interessantes Gedankenspiel bleiben musste.
David Permantier (Lebenshilfe e.V., Palast des Wissens), Franziska Schulze (Sanitätshaus Dr. Ecknagel), Caroline Rössle, Jenny Troalic, Kathleen Hahn, Katrin Wehry und Daniel Zeise, Ilona Kirchmeier und das gesamte Team der Seniorenresidenz-„Schwyzer Straße“, Natali Kobus und Dörte Müller (Klas- senlehrerin der BQL-Klasse am OSZ Gesundheit), Meike Probst, Felix Schwadorf, Judtih Weber, Jule Wrase (Kieferchirurgie), Jürgen Kiontke, Öznur Doganay (Hutten Apotheke), Frau Pohlmann und Herr Albers (Zeitungsabteilung, Zweigstelle Staatsbibliothek) Jacqueline Hennig (Die Wille e.V., Projektpatin).
Die Gefühlte Zukunft 2017 sind: Fatoumata, Fazel, Firas, Florian, Hafez, Kamar, Nassinatou, Nawid, Sahar, Selina, Waleeda, Sylvia Barth (Theaterpädagogik), Wieland Glende (Foto-Assistenz), Helene von Schirach (Foto-Assistenz) und Eva von Schirach (Fotografie, Konzept und Durchführung). Und weiter geht es …

Gefühlte Zukunft
Träger*MACHmit! Museum
ICH bin ICH

Als Expert*innen in eigener Sache haben die Schüler*innen der Willkommensklasse K3 der Albert-Gutzmann-Schule großartig bildnerisch + theatral gearbeitet und viele Fähigkeiten + Leidenschaften eingebracht: Schach, Origami, selbstkomponierte Lieder auf der Gitarre, kurdisch zählen, arabisch schreiben, den rumänischen Star Dorian Popa, Lieder der iranischen Sängerin Fayruz, Eigenschaften zum eigenen Namen assoziieren & als Plakat gestalten und als krönenden Abschluss einen indischen Tanz. Die Schüler*innen haben in einem Workshop am 14.12. mit einer Willkommensklasse aus Spandau gearbeitet und gemeinsam an der JTW vor zweimal vor 9. Klassen präsentiert. Am 19.12. fand die Abschlussvorstellung in der Alten Kantine Wedding zweimal vor 6.Klassen statt. Bravo + wunderschön !***

ICH bin ICH
ICH bin ICH
ICH bin ICH
ICH bin ICH
ICH bin ICH
Träger*Die Kulturermittler: Verena Talamonti und Anna Falkenstein
Projetklaufzeit01.09.2017 – 31.12.2017
Fördersumme4.790,- € (+ 1.000,- € Aufstockung JTW Workshop)
Peertraining

Unser Peertraining für religiöse und weltanschauliche Vielfalt und Verständigung wurde bisher an einem Projekttag für 20 Schüler*innen einer Willkommensklasse durchgeführt. Der erste Projekttag hat die hohe Relevanz des Themas deutlich gemacht. Hinsichtlich der zentralen Themen hatten die Schüler*innen viele Fragen und einen großen Bedarf sich zu äußern.  Zusätzlich fand ein Auswertungsgespräch der Peers mit den verantwortlichen Klassenlehrer*innen statt. Das Workshop-Konzept wurde entsprechend den Bedarfen der Schüler*innen überarbeitet. 3 weitere Workshops und die Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen werden bis zum Ende des Jahres umgesetzt.

"Peertraining"
"Peertraining"
"Peertraining"
"Peertraining"
"Peertraining"
Träger*RAA Berlin / Projekt Interreligious-Peers
Projektlaufzeit17.04.2017 - 31.12.2017
Fördersumme2.732,16 €
Weddinger Netzwerk des Interkulturellen Dialogs

Das Projekt fand im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ statt und hatte zum Ziel, über den aktuellen Stand der interreligiösen Verständigung im Fördergebiet aufzuklären sowie die Vernetzung und Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den sozialen, nachbarschaftlichen, religiösen Einrichtungen und den migrantischen Vereinen. Hierzu wurden von September bis November 2016 vier Vernetzungstreffen durchgeführt, die sich mit der Vielfalt im Kiez befassten.

Weddinger Netzwerk des Interkulturellen Dialogs
Weddinger Netzwerk des Interkulturellen Dialogs
Träger*Afrikanischer Muslim Kreis e.V.
Projektlaufzeit01.09.2016 - 31.12.2016
Fördersumme4.000,00 €
Anti-Diskriminierungs-Netzwerk-Wedding

Das Projekt fand im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ statt und hatte zum Ziel, die Akteure der Antidiskriminierungsarbeit zwecks Erfahrungs- und Informationsaustausch zur vernetzen und die synergetische Zusammenarbeit zu fördern. Des Weiteren wurde Aufklärungsarbeit an Schulen zur Sensibilisierung der Schüler*nnen und zur Förderung ihrer Zivilcourage sowie eine Aufklärungskampagne zur Sensibilisierung der Allgemeinbevölkerung durchgeführt.

Anti-Diskriminierungs-Netzwerk-Wedding
Anti-Diskriminierungs-Netzwerk-Wedding
Anti-Diskriminierungs-Netzwerk-Wedding
Träger*Network African Rural and Urban Development e.V.
Projektlaufzeit01.07.2016 - 31.12.2016
Fördersumme5.590,00 €
„Religionen in der Gesellschaft – Vielfalt lernen, Vielfalt leben“
Interkultureller und interreligiöser Dialog

Das Ziel des Projektes „Religionen in der Gesellschaft – Vielfalt lernen, Vielfalt leben“ war es, durch unterschiedliche Veranstaltungsformate eine breite Öffentlichkeit für das gesellschaftliche Miteinander und den interkulturellen und interreligiösen Dialog im Kiez zu gewinnen.

Der Verein ‚Wir Gestalten e.V.‘ besuchte, gemeinsam mit Ehrenamtlichen* und arabischen Familien* aus dem Kiez, an verschiedenen Nachmittagen die jüdische Synagoge in der Oranienburger Straße, die katholische St.Joseph Kirche in der Müllerstraße, die evangelische Nazareth Kirche am Leopoldplatz und die Baptisten*gemeinde Wedding.

Dort gab es jeweils kleine Einführungen in die Geschichte und die religiösen Praktiken der Gemeinden. Während bei der jüdischen Synagoge der Besuch eines Gottesdienstes im Vordergrund stand, lag der Schwerpunkt bei den christlichen Gemeinden auf dem Thema „Kirche im Advent“. Hier hatten die überwiegend muslimischen Kinder Gelegenheit, Fragen zu christlichen Religionspraktiken zu stellen und Vergleiche zu Moscheegemeinden zu ziehen.

Im Advent veranstalteten die Projektträger*innen gemeinsam mit dem Afrikanischen Muslimkreis (AMK) ein großes Willkommensfest in der Baptisten*gemeinde Wedding. Dort wurde die Ausstellung Weltethos gezeigt, in der die Gemeinsamkeiten der Weltreligionen im Vordergrund stehen. Rund 80 Gäste* unterschiedlicher Herkunft und Religion wurden zu einem World-Café eingeladen, um ihre Ideen für ein friedliches Miteinander im Kiez oder ihren Beitrag für eine tolerante Gesellschaft auf Tischdecken zu schreiben.

„Religionen in der Gesellschaft – Vielfalt lernen, Vielfalt leben“
„Religionen in der Gesellschaft – Vielfalt lernen, Vielfalt leben“
Träger*Demokratie in der Mitte, Wir Gestalten e.V.
Projektlaufzeit01.08.2016 - 31.12.2016
Fördersumme4.992,00 €
Kinderrechte für geflüchtete Kinder*
Workshop in einer Willkommensklasse

Die Teamerin Shary Ghazy führte bereits viele Kinderrechtsworkshops für ‚amnesty international‘ durch. An diesem Workshop nahmen 11 Schüler*innen im Alter von 9 bis 11 Jahren einer Willkommensklasse der Carl-Krämer-Schule teil. Im Rahmen des Workshops stellte sich heraus, dass die Kindheit der Schüler*innen durch die jahrelange (Binnen-)Flucht, Gewalt und die Unterbringung in Massenunterkünften so belastet war, dass ein kontrafaktisches Kinderrecht kaum thematisierbar war. Daraufhin versuchten wir durch den gemeinsamen Bau einer Kinderstadt und der Anlage von individuellen Wunschbäumen, die Phantasie der Kinder* anzuregen, Vertrauen und Hoffnung aufzubauen. Im Rahmen unsere Arbeit stellten wir einen hohen Bedarf an enttraumatisierender und präventiver Arbeit mit geflüchteten Kindern* fest.

Bau der Kinderstadt
Träger*Soldiner Kiez e.V.
Projektlaufzeit01.11.2016 - 15.12.2016
Fördersumme1.975,00 €
„Express Yourself“
Weltmädchentag - 11. Oktober 2016

Der Weltmädchentag, der 2012 von den Vereinten Nationen initiiert wurde, weist jährlich am
11. Oktober auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen und Diskriminierungen von Mädchen* und jungen Frauen* hin und soll eine Verbesserung ihrer Situation ermöglichen, z.B. durch Zugang zu Bildung, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.

Aus diesem Anlass veranstalteten wir gemeinsam mit anderen Projekten, aus dem Wedding und aus Moabit, ein Fest vor dem Gesundbrunnen-Center. Mädchen* und jungen Frauen* aus Berlin Mitte erarbeiteten in den vergangenen Monaten kleine Projekte zum Thema „Express Yourself“, die sie am
11. Oktober dem Berliner Publikum präsentierten. Die Mädchen* hatten so die Möglichkeit, andere junge Frauen* aus Berlin kennenzulernen, sich zu vernetzen und auszutauschen. An diesem Tag feierten sie sich selbst, fingen neue Impulse ein und ermutigten andere junge Frauen*, sich der Bedeutung ihres eigenen Geschlechts bewusst zu werden. Auf der Veranstaltung wurde nicht nur den Mädchen* auf der Welt eine Stimme gegeben, es wurden auch wichtige Themen wie Sexismus, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung für Mädchen* in Berlin angesprochen.

Neben zahlreichen Ständen rockten sie die Bühne des Bezirkes! Es waren großartige Sänger*innen und Tänzer*innen dabei. Toll war auch die Begeisterung des Publikums. Alle waren mit ihrem Herzen dabei! Schön war es und somit sag ich mal: „Express Yourself – bis nächstes Jahr!“

Weltmädchentag 2016
Weltmädchentag 2016
Weltmädchentag 2016
Weltmädchentag 2016
Weltmädchentag 2016
Träger*Gangway e.V., Straßensozialarbeit in Berlin
Projektlaufzeit15.07.2016 - 30.11.2016
Fördersumme7.441,50 €
"Islam trifft Demokratie"
Projekt für interreligösen Dialog

Im Rahmen des Projekt „Islam trifft Demokratie“ in Kooperation mit Yunus Emre Moschee e.V. und Alkawakibi e.V. veranstalten wir fünf Diskussionsrunden zu den Themen:

  1. Vereinbarkeit von Islam und Demokratie
  2. Was ist Islamphobie bzw. Islamfeindlichkeit? Was ist Islamismus? Welche Erfahrung? Welche Strategie?
  3. Wie können Moscheen und Kirchen zur friedlichen Zusammenleben im Stadtteil beitragen?
  4. Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Moscheen, Schulen und anderen Akteuren im Gemeinwesen
  5. Der Krieg in Syrien und seine internationale Dimension

Die Veranstaltungen fanden in den Moscheen Yunus Emre sowie Arresalah und in der Evangelischen Nazarethkirchengemeinde statt.

Projektziele waren:

  • Information und Reflektion aktueller Entwicklungen und Wahrnehmungen
  • Vernetzung religiöse, soziale, Jugendeinrichtungen und öffentlichen Einrichtungen
  • Abbau von Vorurteilen und Anbahnung Vertrauen bzw. Wertschätzung

Ergebnisse:

  • Mehr als 100 Personen nahmen an die Diskussionsrunden teil, 60% aller erreichten Personen gaben an, sich besser informiert zu fühlen
  • Begegnungen zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Organisationen fanden statt
  • LehrerInnen und ReligionsvertreterInnen sind bereit, die Schwerpunkte aus den Veranstaltungen in die Schulen, Moscheen und Kirchen oder in sonstige Einrichtungen weiter zu tragen und zu thematisieren
Diskutant/innen bei einer der Veranstaltungen
Interessierte im Publikum
TrägerAfrikanischer Muslim Kreis e.V. / Yunus Emre Moschee
Laufzeit09.09.2015 - 31.12.2015
Fördersumme4500,00 €
"Vereinbarkeit von Religionen und Demokratie: Religion(en) im säkulären Staat"
Workshops für Fachkräfte der Kinder- und Jugendbildung

Die „Workshops für Fachkräfte der Kinder- und Jugendbildung“ im Themenbereich Vereinbarkeit von Religionen und Demokratie fanden am 27. und 28.11.15 unter dem Titel „Religion(en) im säkulären Staat“ im Sprengelhaus in Berlin-Wedding statt. Ziel des Projektes war die Qualifizierung von haupt- und ehrenamtlichen Projektmitarbeiter/innen im Bereich der Kinder und Jugendarbeit. Im Zentrum stand die Vermittlung der Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Weltreligionen und ihre Bedeutung für ein demokratisches Miteinander. Durch das an den beiden Tagen Vermittelte sollten die Teilnehmer/innen für ihre Arbeit Leitlinien und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit rassistischen, islamfeindlichen, antiziganistischen u.ä. Äußerungen erlernen. Hierfür konzipierte der Projektträger ein umfangreiches Programm, bei dem eine Vielzahl von Inputs von Expert/innen rund um die Rolle von Religion gehalten wurden und eine Podiumsdiskussion zum Thema Glauben stattfand. Am Ende des Workshops stand eine gemeinsame Auswertung sowie ein Ausblick auf eine mögliche Fortführung in Form eines zweiten Workshops.

TrägerWir gestalten e.V.
Laufzeit20.09.2015 - 20.12.2015
Fördersumme5000,00 €
"Verbesserung der Kommunikationsstrukturen der Arbeit mit Geflüchteten im Wedding"
Zwei Veranstaltungen für Geflüchtete und Unterstützer/innen

Die beiden Veranstaltungen mit BetreiberInnen von Geflüchteten-Unterkünften im Wedding, Aktiven von der Willkommensinitiative Wedding hilft und weiteren AkteurInnen in der Arbeit mit Geflüchteten im Wedding waren sehr produktive und konstruktive Zusammenkünfte, die die Notwendigkeit und das Potenzial einer kontinuierlichen Zusammenarbeit deutlich gemacht haben.

TrägerSoldiner Kiez e.V.
Laufzeit09.09.2015 - 31.12.2015
Fördersumme3900,00 €
"Arbeiten mit Geflüchteten im Wedding"
Workshopreihe für Geflüchtete und Unterstützer/innen

Die drei Veranstaltungen (zwei Workshoptage und ein Markt der Möglichkeiten) waren sehr gut besucht und fast alle TeilnehmerInnen haben uns sehr gutes und positives Feedback zu den Inhalten und der Organisation des Projekts gegeben. Die Workshops mit Themen wie „Partizipation von Geflüchteten in Willkommensinitiativen“, „Einführung in die rechtliche Situation von Geflüchteten“ und „Traumata und Interkulturelle gewaltfreie Kommunikation“ wurden von sehr kompetenten WorkshopleiterInnen konzipiert und durchgeführt und vor allem durch die sehr interessierten und konstruktiven Beiträge der TeilnehmerInnen bereichert.

TrägerSoldiner Kiez e.V.
Laufzeit09.09.2015 - 31.12.2015
Fördersumme9810,00 €
"Wedding mischt mit"
Kinder- und Jugendprojekt für mehr Partizipation

„Wedding mischt mit“ war ein Projekt, mit dem die Partizipation von Kindern in Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen gefördert werden sollte. Kindern wurde mit Projekttagen außerhalb dieser Räume das nötige Wissen und Selbstvertrauen mitgegeben, um effektiv in demokratischen Strukturen zu arbeiten.

Spielend lernen: Teilnehmer/innen des Projekts
TrägerSJD - Die Falken Mitte
Laufzeit01.09.2015 - 31.12.2015
Fördersumme2000,00 €
"Demokratie in der Mitte"
Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse

Das Projekt fand im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ statt und hatte zum Ziel, eine Bestandsaufnahme aller wichtigen Einrichtungen und Initiativen sozialen Engagements im Projektraum Wedding Zentrum und Bunnenstraße Nord+Süd durchzuführen und deren Bedarfe sichtbar zu machen. Hierzu wurden 28 Interviews unter Verwendung eines detaillierten Fragebogens durchgeführt. Alle Akteure unterstrichen hierbei, dass die interkulturelle Vielfalt in den Quartieren bei der Gestaltung der sozialen und kulturellen Angebote und in der Bildungsarbeit am meisten Beachtung verdient.

Titelbild der entstandenen Broschüre
Ein Guitarrenkurs - eines der Angebote im Fördergebiet
TrägerNarud e.V.
Laufzeit09.09.2015 - 31.12.2015
Fördersumme7890,00 €