Bin ich rechts? - ein theatraler Politomat

25 Schüler*innen zwischen 15 und 17 Jahren der Heinrich-Von-Stephan Gemeinschaftsschule brachten sich aktiv in das interaktive Theaterstück „Bin ich rechts?“ von Treibkraft. Theater ein. Sie diskutierten und setzten sich aktiv mit den Themenfeldern Rechtspopulismus und Radikalismus auseinander. Sie bezogen Stellung und hinterfragten ihre z.T. eigenen politischen Einstellungen kritisch. Partizipative Demokratieprozesse stärkten die kollektive Arbeit der Klassengemeinschaft. Hierfür diente das interaktive „Wahlspiel“, bei dem die Schüler*innen in 2 Parteien geteilt, ihre jeweiligen Spitzenkandidat*innen für ein Wahlkampfduell mit gesellschaftspolitischen Themen und Charaktereigenschaften ausstatteten, die dann zur Anwendung kamen. Angeregt durch diesen inszenierten Dialog, berieten die Schüler*innen über die Möglichkeiten politischer Mitgestaltung. Das aktivierende Spiel zeigte deutlich, wie wichtig die aktive Auseinandersetzung mit den Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb einer Demokratie ist. Es wurden politische Haltungen diskutierbar, politisches Handeln erfahrbar und die Grundlagen der Demokratie in direkter Verbindung von Ursache und Wirkung erfahrbar – eine unmittelbare Aktivität gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit, sowie für die Entwicklung eines demokratischen Gemeinwesens.

Träger*inSOS-Kinderdorf Berlin e.V.
Projektlaufzeit01.10.2018 - 31.12.2018
Fördersumme1.445,00 €
Interkulturelles Kochprojekt

Dank der freundlichen Unterstützung im Rahmen der Partnerschaft „Demokratie in der Mitte“ konnte Karamé e.V. ein interkulturelles Kochprojekt mit Kindern und Jugendlichen aus dem Kiez sowie Geflüchteten durchführen. Durch den niedrigschwelligen und integrativen Charakter des Vorhabens war es möglich, viele Teilnehmer*innen zu gewinnen sowie nachhaltig die Teilhabe zu stärken, die kulturelle Vielfalt im Kiez für die Kinder und Jugendlichen erlebbar zu machen und als Bereicherung bzw. Chance zu begreifen.

Träger*inKaramé e.V.
Projektlaufzeit01.06.2018 - 31.12.2018
Fördersumme2.500,00 €
Women make Hummus not Walls

Das partizipative Verständigungsprojekt zum Nahostkonflikt „Multipliers Make Hummus Not Walls“ reagiert darauf, dass der Kampf um das Gebiet in Israel/Palästina auch in unserer Stadt Spannungen anfacht, die zu antisemitischen und islamfeindlichen Anfeindungen führen. Es richtet sich an Frauen aus Moabit, die nicht nur in ihre Familien hinein, und somit auf zukünftige Generationen Einfluss nehmen, sondern auch in ihrem außerfamiliären Umfeld wirken. „Women Make Hummus Not Walls“ beschäftigt sich nicht nur mit dem Nahostkonflikt, sondern auch mit dem Judentum und dem Islam, um so die Akzeptanz von (religiöser) Vielfalt und Interkulturalität zu stärken.
Alle Frauen, die schon immer einmal wissen wollten, wie es um die arabischen Frauenbewegungen bestellt ist, was für Bräuche es im Judentum gibt, welche Ähnlichkeiten zwischen dem Judentum und dem Islam bestehen und wie der Konflikt im Nahen Osten entstanden ist, waren im Sommer/Herbst 2019 herzlich eingeladen, teilzunehmen. In unterschiedlichen Workshops konnten die Frauen nicht nur Fragen stellen und Neues erfahren, sondern auch von eigenen Diskriminierungserfahrungen berichten und in einem Rollenspiel ausprobieren, wie sie sich gegen Anfeindungen wehren können. Im Rahmen des Workshops zum Judentum wurde auch über Antisemitismus und (ehemaliges) jüdisches Leben in Moabit gesprochen. Der Workshop zum Nahostkonflikt, der sich gezielt mit der historischen und gegenwärtigen Problematik auseinandersetzt, wird von einem Trainerinnenteam geleitet, wobei eine Frau einen palästinensischen, die andere einen jüdischen Hintergrund hat. Sie verdeutlichten nicht nur die Vielfalt an Perspektiven auf den Konflikt, sondern auch, dass ein freundschaftliches Zusammenleben trotzdem möglich ist. Das stand auch bei dem Besuch im palästinensisch-israelischen Restaurant Kanaan im Mittelpunkt, wo gemeinsam Hummus zubereitet und gegessen und über Friedensinitiativen gesprochen wurde. Die Teilnehmer*innen konnten durch das Projekt einen Perspektivwechsel erfahren und gestärkt werden, als Vorbilder in ihrem Umfeld gegen Diskriminierung und für ein friedliches Miteinander aktiv zu werden.

Träger*inTransaidency e.V.
Laut aus dem Kiez

Bei einer bunten Veranstaltung im Zilleklub wurden die Jugendbeteiligungsprojekte der Jahre 2015-2017 vorgestellt und einige Kiezagent*innen für ihren Einsatz geehrt.
Breakdance, HipHop, Poetry Slam und eine Vocal Performance bildeten einen schönen Rahmen.
Wir bedanken uns insbesondere bei der Jugendstadträtin für ihre Grußworte, dem Zilleklub für das Bereitstellen der Räumlichkeiten und für die Hilfe bei vielen logistischen Fragen.
Wir haben uns auch sehr darüber gefreut, dass Einrichtungen aus Moabit und dem Wedding mit ihren Jugendlichen gekommen sind.

Träger*inGangway e.V.
Projektlaufzeit05.07.2018 - 31.12.2018
Fördersumme2.800,00 €
Let's go - Moabiter*innen gestalten Europa mit

In drei Workshops wurden jeweils bis zu 8 junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren für die Europawahlen und die dahinterliegende Politik geschult und sensibilisiert. Was ist Europa, wer gestaltet europäische Politik und welche Bedeutung haben die Wahlen. Wichtig war dabei, dass die Teilnehmer*innen die unterschiedlichen EU-Programme kennenlernen und eine Vorstellung von der EU bzw. den europäischen Nachbarländern bekommen. Darüberhinaus vermittelten wir das Wissen über demokratische Teilhabemöglichkeiten und Rechte. Im Mai 2019 finden die Europawahlen statt und wir möchten mit diesem Projekt den Teilnehmenden deren Bedeutsamkeit näherbringen: Was genau bedeutet die Europäische Union, welche Vor- und Nachteile habe ich als europäische/r Bürger*in? Welche Möglichkeiten bietet mir Europa für meine Zukunft?. Zwei Frauen mit Vorbildfunktion aus Moabit berichteten von ihren eigenen Erfahrungen mit europäischer Mobilität und begleiteten die Workshops. Für geflüchtete junge Menschen, gab es einen sprachsensiblen Workshop, der das Thema „Geflüchtete in der EU“ herausarbeitete.

Träger*inTransaidency e.V.
Projektlaufzeit12.07.2018 - 31.12.2018
Fördersumme5.000,00 €
„Multipliers Make Hummus Not Walls“

Die Projektziele waren, Multiplikator*innen aus Moabit für den Umgang mit dem Thema Nahostkonflikt und menschenfeindliche Tendenzen zu sensibilisieren, ihnen mehr Hintergrundwissen an die Hand zu geben und ihnen einen Austausch über ihre Erfahrungen mit diesem Themenkomplex im beruflichen Kontext zu ermöglichen. Dazu wurde ein ganztägiger Workshop zum Nahostkonflikt durchgeführt, bei dem die historische Entwicklung des Konflikts und von Antisemitismus dargestellt wurde und die Teilnehmenden Methoden erlernten, wie sie das Wissen weitergeben können. Darüber hinaus besuchten die Multiplikator*innen die Ausstellung „Welcome to Jerusalem“ im Jüdischen Museum Berlin und stellten im Restaurant Kanaan Hummus her. Die einzelnen Projektteile wurden von israelisch-arabischen Teams angeleitet, die einen authentischen Blickwinkel auf die Thematik und Perspektivwechsel ermöglichten.

Träger*inTransaidency e.V.
Projektlaufzeit15.09.2018 - 31.12.2018
Fördersumme2.205,40 €
Weltdorf Moabit – ein Erzählkunstprojekt

Deutsch-, arabisch- und türkischstämmige Menschen mit und ohne Flucht- und Migrationshintergrund kamen über 4 Monate in wöchentlichen Erzählworkshops zusammen und tauschten dabei tiefgehende Erfahrungen in mehreren Sprachen aus, eigneten sich Storytelling-Handwerk an und lernten die Weltsicht des jeweils anderen besser kennen. 
Unsere Geschichten fanden zwischen Berlin, Damaskus, Cairo und Izmir statt und handelten u.a. davon wie Menschen sich im Exil verändern, wie das Klima das Leben und Mentalität beeinflusst oder wie der Umgang mit den Themen Fremdsein, Tod und Geburt hier und dort, ist. Dabei haben wir viel Gemeinsames und feine Unterschiede entdeckt. 
Zwei öffentliche Veranstaltungen rundeten das Projekt ab: Stadtgeschichten am 21.11.2018 
und Neue Nachbarschaft Moabit – Liebe und so weiter am 12.12.2018 im Zille Haus.
 Dort haben nicht nur wir zweisprachig erzählt – sondern auch das Publikum. So entstand ein wichtiger Austausch zu den Themen unserer Zeit mit insgesamt 200 Menschen in Moabit, die gerade hierhergezogen sind oder hier schon sehr lange leben.
(Fotos © Harald Etzbach)

Ghaith Alshahar an der Oud
Amal Al-Sharif aus dem Jemen leitet den Austausch am Tisch
Ahmed Said und Adham El-Said mit Geschichten aus Alexandria, Ägypten
Träger*inStorytelling Arena in Kooperation mit Erzählkunst e.V.
Projektlaufzeit01.08.2018 - 31.12.2018
Fördersumme4.885,00 €
Resilienzen gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit stärken

Die außerschulische Projektwoche „Resilienzen gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit stärken“ fand im November 2018 statt. Ziel war es ca. 120 Schüler*innen der Hedwig-Dohm-Oberschule zu empowern, sie in ihrer eigenen Identitätsfindung zu stärken, und zu ermutigen sich in ihrem Stadtteil oder Umfeld als Multiplikator*in gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit einzusetzen. Um dies zu erreichen wurde mit der Betzavta Methode praxisnah gearbeitet. Betzavta ist ein Methodenkoffer der außerschulischen politischen Bildungsarbeit welche in Israel entwickelt wurde und in Deutschland von zertifizierten Trainer*innen durchgeführt wird. Während der Workshops wurden die Schüler*innen geschult auf antisemitische und islamfeindliche Stigmata rhetorisch geschickt zu reagieren. Dabei entwickelten Sie mitunter auch eigene Argumentationsstrategien. Durch die Verwobenheit von theoretischen und praktischen Teilen wurden die Schüler*innen sensibilisiert sich gegen jede Form von Antisemitismus und Islamfeindlichkeit einzusetzen.

Träger*inJUMA e.V.
Projektlaufzeit08.10.2018 - 31.12.2018
Fördersumme3.349,60 €
Toleranzpiloten - Moabit

Hauptziel des Projekts war die Stärkung des interreligiösen und interkulturellen Dialogs sowie das tolerante Miteinander von Grundschüler*innen in Berlin-Moabit. Dazu haben wir während der Projektlaufzeit an Schulen Workshops durchgeführt. Dabei waren auch Schüler*innen aus Willkommensklassen und/oder mit Migrationshintergrund im Projekt involviert. Sie alle wurden zu Toleranzpiloten an ihrer Schule – mit Urkunde! Außerdem können die Schulen die Inhalte aus der eingesetzten Schmökerkiste Weltreligionen weiterverwenden!

Schmökerkiste Weltreligionen
Träger*wortlaut projekte gUG
Projektlaufzeit01.08.2017 - 31.12.2017
Fördersumme4.940,10 €
Netz der Religionen - Moabit

Das „Netz der Religionen“ ist ein Integrations- und Alltagsprojekt für Grundschüler*innen und Akteure der Bildung und Religionen in Moabit, das von ‚Wortlaut Projekte‘ durchgeführt wurde. Zusammen mit Bildungseinrichtungen aus dem Bezirk hat sich ‚wortlaut‘ in Workshops mit Grundschüler*innen mit den Themen Interreligiösität, Toleranz und Zusammenleben auseinandergesetzt. Zudem wurden die Inhalte der Workshops in der Fortbildung „Interreligiöse Vielfalt: Methoden für die Arbeit mit Grundschüler* an Akteure aus Bildung und Religion weitergeben.

Netz der Religionen - Moabit
Träger*wortlaut projekte gUG
Projektlaufzeit01.08.2017 - 31.12.2017
Fördersumme4.995,- €
International Eastercup 2017

Der „Eastercup“ ist ein internationales Basketballturnier in Berlin für Menschen* mit und ohne Handicap und fand zu Ostern 2017 zum fünften Mal statt. Das Turnier mit rund 100 Teams aus 30 verschiedenen Ländern wurde größtenteils von Jugendlichen* organisiert und durchgeführt. Das diesjährige Motto war: „No Chances for racism“ + Lay-Ups only mit left (wir sind gegen Rechtsextremismus). In Moabit, im Herzen Berlin`s, gibt es Demokratie und Vielfalt.
No Chances for racism Video /Lay-Ups only mit left:
https://www.youtube.com/watch?v=XgFz9-wxXB8&t=1s
Official Recap Eastercup 2017:
https://www.youtube.com/watch?v=rT1g6Yn3AlY

International Eastercup 2017
International Eastercup 2017
International Eastercup 2017
Träger*BC Lions Moabit
Eid Mubarak

Am 13.7.2017 haben wir das Zuckerfest „Eid Mubarak“ in unserer Einrichtung gefeiert. Wir haben das Fest für alle in der Nachbarschaft organisiert und den Abschluss der Ramadanzeit gemeinsam gefeiert. Organisiert wurde das Fest von den Jugendlich*en unserer Einrichtung. Das Programm beinhaltete Henna, ein Büffet, Hotdog-Stand und ein großes Büffet. Bei schöner Musik wurde gegessen, getrunken, Dabke getanzt und sich viel ausgetauscht. Menschen unterschiedlicher Konfessionen und nicht religiösen Hintergründen kamen zusammen und feierten gemeinsam. Wir danken allen Beteiligten für die Unterstützung.

Eid Mubarak
Eid Mubarak
Eid Mubarak
Träger*Karame e.V.
Projektlaufzeit26.06.2017 - 02.07.2017
Fördersumme1.575,- €
Moabiter Fest der religiösen Vielfalt und Verständigung

Beim Moabiter Fest der religiösen Vielfalt und Verständigung am 8. September 2017 anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Zentrums für interreligiösen Dialog (ZiD e.V.) standen das Zusammensein der Vertreter*innen der beteiligten Gemeinden und der Bewohner*innen aus der Nachbarschaft im Vordergrund. Es war ein schönes Fest, klein und fein, getragen von wunderbarer Live-Musik und von dem gemeinsamen Bewusstsein über die Wichtigkeit von Begegnung und Dialog – und hat uns alle wieder näher zueinander gebracht.

Moabiter Fest der religiösen Vielfalt und Verständigung
Moabiter Fest der religiösen Vielfalt und Verständigung
Moabiter Fest der religiösen Vielfalt und Verständigung
Träger*Zentrum für interreligiösen Dialog Berlin-Moabit e.V. / ZiD e.V. c/o QM Moabit West, Rostocker Str. 3, 10553 Berlin
Projektlaufzeit18.04.2017 - 31.12.2017
Fördersumme4.936,- €
Arbeit mit geflüchteten und immigrierten Kindern III

Uns ist besonders wichtig, die Kinder und Jugendlichen ihre Alltagsprobleme durch zahlreiche Kreativ-, sowie Ausflugsangebote vergessen zu lassen. Zudem können sie so ihre kreativen, sportlichen und sozialen Fähigkeiten auf- und ausbauen, und  Erfolgserlebnisse mit nach hause (das für einige eine Notunterkunft für Geflüchtete ist) nehmen. Besonders schön: Jene Momente, in denen die Kinder (fast) alles selber organisieren.

Träger*Otto-Spielplatz (Moabiter Ratschlag e.V.)
Projetklaufzeit01.06.2017 - 31.12.2017
Fördersumme5.000,- €
KonferAction

Am 30.06 fand im Rahmen des Jugend-Kulturfestivals FESTIYALLA die KonferAction statt. KonferAction ist ein Format das Diskussion und kulturelle Aktion miteinander verbindet. Um die 80 Schülerinnen und Schüler nahmen am Plenum und Workshops der KonferAction teil. Durch die Mittel von z.B. Graffiti, Tanz und Rap bat die KonferAction ein interaktives öffentliches Forum für Jugendliche um gemeinsam kreative, praktische Strategien um Umgang mit populistischer und Rechter Sprache zu entwickeln.

Träger*Theater X (Initiative Grenzen-Los! e.V.)
Projektlaufzeit01.05.2017 - 31.08.2017
Fördersumme5.000,- Euro
"Willkommen in der Schule"

Mit der Fortbildungsreihe „Willkommen in der Schule“ möchten wir Lehramts- und DaZ-Studierende umfassend in der Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen unterstützen. Das Programm ergänzt Studieninhalte und bildet die Studierenden durch Vorträge und Workshops diverser Expert*innen explizit für dieses Arbeitsfeld weiter. Die Fortbildungen thematisieren u.a. den „Umgang mit heterogenen Gruppen“, den Aspekte der „Traumatisierung bei geflüchteten Kindern und Jugendlichen“, Methoden des „Konflikttrainings“ und rechtliche Grundlagen zu Begriffen wie „Asyl, Migration und Flucht“. Zielgruppe sind neben den genannten Studierenden außerdem Sprachlernklassen-Pädagog*innen und -Lehrende sowie Pädagog*innen der Schulsozialarbeit.

Träger*SWiM Bildung UG (haftungsbeschränkt)
Projektlaufzeit01.08.2017 - 30.11.2017
Fördersumme4.660,- €
"Dein Kiez zählt und wählt"
"Dein Kiez zählt und wählt"
"Dein Kiez zählt und wählt"
"Dein Kiez zählt und wählt"
"Dein Kiez zählt und wählt"
"Dein Kiez zählt und wählt"
"Dein Kiez zählt und wählt"
Träger*Transaidency e.V.
Projektlaufzeit27.06.2017 - 31.12.2017
Fördersumme4.980,- €
"Gefühlte Zukunft"

Über einen Zeitraum von vier Monaten haben wir mit einer Gruppe von 12 Jugendlichen (16-19 Jahre alt) zusammengearbeitet. Ziel des Projekts war es, die Zukunftsperspektiven Jugendlicher öffentlich zu machen und die Jugendlichen als soziale Akteure der Gesellschaft ins Zentrum rücken. Dabei diente die inszenierte Portraitfotografie als Medium der Selbstreflexion. Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Portrait stellte eine besondere Herausforderung dar. Sehe ich gut aus? Stimmt das Bild auf dem Foto mit meinem eigenen Bild im Kopf überein? Diese Fragen stellten sich ALLE! Damit eine Annäherung an das „wie sehe ich aus?“ stattfinden konnte, haben wir zu Beginn des Projektes zwei kleinere Inszenierungen gemeinsam einer Theaterpädagogin durchgeführt, wo bei die Jugendlichen den besten Zeitpunkt für ‚ihr Porträt‘ mittels Selbstauslöser individuell bestimmen konnten. In einem weiteren Schritt haben wir verschiedene Berufsgruppen an ihren jeweiligen Arbeitsplätzen besucht, persönliche Kontakte aufgebaut und sehr offene, interessante Gespräche geführt. Wir meinen, diese Form der Berufsberatung hat Potenzial! Vor allem weil die Bereitschaft über ihren Beruf zu reden bei den Expert*innen sehr groß war. Am Ende des Projekts stand dann die Ideensammlung für den individuellen Fototermin und die abschließende Auswahl der Fotografien.

Eine Ausstellung der Bilder des Projekts ‚Gefühlte Zukunft‘ fand bisher im OSZ Immobilien, Banken und Versicherungen statt – weitere Ausstellungsorte sind angefragt. Die Photo-Ausstellung ist im Flur des OSZ und in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zu sehen. Ein Projekt des MACH!mit Museums für Kinder in Kooperation mit dem OSZ Immobilien, Banken und Versicherungen.

"Gefühlte Zukunft"
"Gefühlte Zukunft"
Träger*MACH!mit Museum für Kinder
Projektlaufzeit01.06.2016 - 31.12.2016
Fördersumme5.330,- €
Teilen ist das neue Haben - Teil II

Ziel des Projekts war es, die Jungen des Otto Spielplatzes (OSP) anzusprechen und geschlechtersensible, altersspezifische Bildungsarbeit mit ihnen durchzuführen, um in diesem Rahmen ihre Beteiligung und Mitbestimmung auf dem OSP und im Kiez zu reflektieren und zu stärken. Die Jungen entschieden sich für ein Fußballprojekt und organisierten in Eigenregie ein Fußballturnier auf dem OSP, erkundeten und bewerteten die Fußballplätze in ihrem Kiez und besuchten bei ‚KidsCourage!‘ einen Workshop zum Thema Menschenrechte. Ausserdem setzten sich die Jungen aus eigener Initiative für die Finanzierung eines Kunstrasens für ‚ihren‘ OSP-Bolzplatz ein. Im Jahr 2017 soll die Arbeit mit den Jungen weitergehen: geplant sind Projekttage, für den Besuch des Olympiastadions!

Teilen ist das neue Haben - Teil II
Teilen ist das neue Haben - Teil II
Träger*Moabiter Ratschlag e.V.
Projektlaufzeit01.09.2016 – 31.12.2016
Fördersumme2.760,- €
Sinneswandel 2016

Mit dem Projekt „Sinneswandel 2016“ stand der Abbau von Vorurteilen gegenüber Geflüchteten* und der Aufbau freundschaftlicher Beziehungen im Mittelpunkt. Neben den Kindern bezogen wir auch die Eltern* und Nachbarn* intensiv in unsere Aktivitäten ein. Im Projektverlauf trafen sich etwa 7 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 12 Jahren aus dem Kiez und ebenso viele Kinder aus der nahegelegen Flüchtlingsunterkunft zu unterschiedlichsten Aktivitäten. Durch die wöchentlichen Treffen, Workshops und gemeinsame Feste, sowie durch Spiel, Musik und Theater konnten soziale Kompetenzen erweitert und Respekt gegenüber anderen Kulturen aufgebaut werden. Höhepunkt war eine kleine Theateraufführung in der Kulturfabrik über die verschiedenen Weihnachtstraditionen der jeweiligen Herkunftsländer. Für die Frauen aus der Flüchtlingsunterkunft gab es die Möglichkeit gemeinsam mit Frauen aus der Nachbarschaft wöchentlich zu Nähen und sich dabei kennenzulernen.

Sinneswandel 2016
Sinneswandel 2016
Sinneswandel 2016
Sinneswandel 2016
Sinneswandel 2016
Sinneswandel 2016
Träger*Kulturfabrik Lehrter Straße 35 e.V.
Projektlaufzeit16.05.2016 - 31.12. 2016
Fördersumme5.180,00 €
Yalla Musiqua

Yalla Musiqua ermöglichte Jugendlichen aus dem Kiez und geflüchteten Jugendlichen sich durch Musik kennenzulernen. Teilhabe und Lernerfolge sind durch die gemeinsame Gestaltung von Musik ermöglicht worden. Es wurde gerappt, getextet und gesungen. Auf diesem Wege konnten die Jugendlichen Emotionen, Fluchterfahrungen und Probleme auf musikalischer Ebene verarbeiten.

Yalla Musiqua
Yalla Musiqua
Yalla Musiqua
Träger*Karame e.V.
Projektlaufzeit01.06.2016-31.12.2016
Fördersumme4.500,- €
„Arbeiten mit geflüchteten Kindern“ - Teil II

Seit September 2013 befindet sich gegenüber des Otto Spielplatzes (OSP) eine Notunterkunft (NUK) des Arbeiter Samariter Bundes. Die erfolgreiche Inklusion einiger geflüchteter Kinder der NUK in die reguläre Arbeit und in die „Stammbesucher*innen“ des OSP konnte, wie bereits im Teil I des Projekts, durch die offenen Angebote und deren Vielfältigkeit erneut unterstützt werden. Die Kinder lernten sich in einem geselligen Rahmen beim Kochen, der Kiez- und Stadterkundung, dem Gestalten des Außenbereiches des OSP, gemeinsamen Festen oder beim Inlineskating kennen. Auf den Ausflügen in den Gleisdreieckpark wurden Freundschaften geknüpft. Das OSP wurde als einen Ort der Freizeitgestaltung, zur Erweiterung der Deutschkenntnisse, des sozialen Austausches und der Entspannung, genutzt.

"Arbeiten mit geflüchteten Kindern - Teil II"
"Arbeiten mit geflüchteten Kindern - Teil II"
"Arbeiten mit geflüchteten Kindern - Teil II"
Träger*Moabiter Ratschlag e.V.
Projektlaufzeit15.06. 2016 - 31.12.2016
Fördersumme4.230,- Euro
KidsCourage! Für Kinderrechte
Rechte von Kindern an Grundschulen

Das Recht auf Diskriminierungsverbot (Art.2) und das Recht auf Schutz im Kriegsfall (Art.22) stehen dabei im Vordergrund. Sich Wissen aneignen, sich selbst und andere als individuell und vielfältig kennenlernen, sich an Rechten und Grundbedürfnissen gleich erfahren und somit für ein respektvolles Miteinander einzustehen, das sind Ziele von KidsCourage. Wie das geht? Jugendliche Teamer*innen leben einen zugewandten, machtkritischen, diskriminierungssensiblen Umgang vor. Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren lernen durch handlungsorientierte, kreative Methoden ihren Spielraum für einen wertschätzenden Umgang mit sich und anderen neu zu entdecken und üben sich darin Perspektiven zu wechseln.

KidsCourage! Für Kinderrechte
KidsCourage! Für Kinderrechte
Träger*SJ Die Falken Berlin
Projektlaufzeit14.07.2016 - 31.12.2016
Fördersumme2.000,- €
"Sinneswandel"
Theaterprojekt zum Abbau von Vorurteilen

Bei dem Theaterprojekt „Sinneswandel“ stand der Abbau von Vorurteilen im Zentrum des Interesses. Der Projektträger konzipierte eine wöchentliche Theater-AG, an der etwa 12 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 12 Jahren aus dem Stadtteil Berlin-Moabit teilnehmen sollten. Ziel war es dabei auch, die Bewohner/innen der zum Veranstaltungsort Kulturfabrik Lehrter Straße nahe gelegenen Notunterkunft für Geflüchtete anzusprechen. Zur Bewerbung der regelmäßigen Treffen wurden vorab mehrere Kennenlerntreffen, etwa im Rahmen eines Sommerfestes oder Spielplatzfests, veranstaltet. Hierdurch sollten auch ausbaufähige Kontakte zu den Geflüchteten hergestellt werden. Bei den AG-Treffen wurde mithilfe von gemeinsamem Spielen, Musizieren und Theater spielen die Förderung sozialer Kompetenz und Respekt gegenüber anderen Kulturen geübt. Ein weiteres Element war die Vermittlung von geografischem, politischem und historischem Wissen über die Herkunftsländer der Flüchtlinge.

TrägerKulturfabrik Lehrter Straße 35 e.V. (KuFa e.V.)
Laufzeit09.09.2015 - 31.12.2015
Fördersumme3500,00 €
"Integration durch Sprache"
Erstellung von "Schmökerkisten" + Fortbildung für Lehrer*innen und Erzieher*innen

In dem Projekt „Integration durch Sprache“ sollte geflüchteten Kindern beim Erwerb der deutschen Sprache geholfen werden, da Sprache einer der häufigsten Ausgrenzungsfaktoren ist. Damit die Kinder innerhalb eines Jahres solide Grundlagen der deutschen Sprache erlernten, engagiert sich der Projektträger in allen Grundschulen des Bezirks (Zusatzförderung durch Stiftung Fairchance), die neben Regelklassen auch spezielle Willkommensklassen für Flüchtlingskinder unterhalten. Hierfür wurden sprachsensible Unterrichtsmaterialien entwickelt, die Unterrichtskonzepte, Materialvorschläge sowie vollständige Unterrichtsreihen (inkl. Kopiervorlagen) enthalten. Diese wurden den Schulen zur Verfügung gestellt werden, um den akuten Mangel an adäquatem Material auszugleichen. Hierfür werden nach Vorbild von sogenannten Schmökerkisten Unterrichtsmaterialien mit Büchern und Medien kombiniert. Die Materialien wurden für zwei Zielgruppen entwickelt: Zum einen für Kinder der Willkommensklassen zum Zweitspracherwerb, zum anderen für Kinder der Regel- und Willkommensklassen für die interkulturelle Verständigung und Integration. Weitere Elemente des Projekts sind eine Fortbildung für Lehrer- und Erzieher/innen sowie für Eltern der teilnehmenden Schulen.

Übergabe der Schmökerkisten
Schmökerkisten
Inhalt der Schmökerkisten
Auch Bezirksbürgermeister Christian Hanke (SPD) freut sich über das gelungene Projekt.
Weihnachtsgeschenke mit kleinen Überraschungen
TrägerSchmökerkisten UG, Sachsendamm 93, 10829 Berlin
Laufzeit01.10.2015 - 31.12.2015
Fördersumme9840,00 €
"Mein Zimmer - meine Welt"
Kunstprojekt zu Kinderrechten mit einer Willkommensklasse

Im Rahmen des Projekts „Mein Zimmer – meine Welt“ sollten Kinder dazu angeregt werden, Kinderrechte in der eigenen Lebenswelt zu entdecken. Außerdem sollten die Kinder darin bestärkt werden, ihre eigene Meinung und ihren Willen zu vertreten und sich für das Recht auf Leben und persönliche Entwicklung stark zu machen. Der Projektträger konzipierte dafür 8 Einheiten, in denen diese Aspekte mit zwei Gruppen behandelt wurden, die sich aus jeweils 8 Kindern einer Willkommensklasse der Carl-Bolle-Grundschule in Berlin-Moabit zusammensetzten. Dabei wurden die Kinder zunächst allgemein gefragt, wie Menschen wohnen wollen, um dann im zweiten Schritt persönliche Zeichnungen zum Thema „Mein Zimmer“ anzufertigen. In der Folge wurden verschiedene Aspekte der UNKinderrechtskonvention vorgestellt und mit den Kindern diskutiert, so dass sie diese Rechte in ihre Zimmerdarstellung einfügen konnten. Im letzten Teil des Projekts sollten die Kinder überlegen, wie sie sich in ihrem selbst entworfenen lebensgroßen Zimmer fotografieren lassen wollten, wodurch das Projekt zugleich ausgewertet wurde.

Kinderrechte!
Mein Zimmer - meine Welt
TrägerBildungs-, Erziehungs- und Integrationsbund e.V. (BEIB e.V.)
Projektlaufzeit02.11.2015 - 21.12.2015
Fördersumme3755,00 €
"Arbeit mit Flüchtlingskindern"
Freizeitgestaltung für Kinder aus der Notunterkunft, Alt-Moabit 82b

Seit September 2013 befindet sich gegenüber des Otto – Spielplatzes (OSP) eine Notunterkunft für geflüchtete Menschen, des Arbeitssamariter Bundes. Zugleich ist auf dem OSP eine ansteigende Besucherzahl von Kindern von 5- 12 Jahren aus dieser Einrichtung zu verzeichnen. Ziel war es, auf die erweiterte Zielgruppe und den damit verbundenen Herausforderungen (z.B. sprachliche Barrieren, Orientierung und Regelannahme, Einbindung in die offene Kinder- und Jugendarbeit, Bedürfnisse der Kinder), pädagogisch adäquat zu reagieren. Mittels höherer Stundenzahl, durch Honorarkräfte, wurden zusätzliche und bestehende Angebote im Nachmittagsbereich geschaffen und erweitert. Dabei wurden die Kinder in der regulären Arbeit des OSP nach dem inklusiven Ansatz eingebunden. Das heißt, es wurden nicht ausschließlich „Extraangebote“ für die Kinder geschaffen, sondern es wurde geschaut welche Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse die Kinder mitbringen, und wie diese im alltäglichen Miteinander aufgegriffen werden konnten. Auf dieser Grundlage kristallisierten sich die Bereiche: Kochen, Spiel- Sport- und Kreativangebote, sowie die Instandhaltung und Reparatur von mitgebrachten Fahrräder, heraus.

Kinder im Nachmittagsprogramm
Weihnachtsbasteleien
TrägerMoabiter Ratschlag, Rostocker Straße 32, 10553 Berlin
Laufzeit12.10.2015 - 31.12.2015
Fördersumme2000,00 €
"Mit neuem Schwung"
Stärkung und neue Aktivitäten des ZiD e.V. für gelebte Vielfalt in Kultur und Religion in Moabit

Die seit über 10 Jahren bestehende Plattform des „Treffens der Religionsgemeinschaften“ und des daraus entstandenen Vereins Zentrum für interreligiösen Dialog Berlin Moabit wird ausgehend von der gemeinsamen Festveranstaltung „10 Jahre Moabiter Erklärung für ein friedliches Zusammenleben“ Anfang September 2015 durch die Aktualisierung der öffentlichkeitswirksamen Darstellungen und eine Zukunftswerkstatt mit Mitgliedern von ZiD und weiteren Akteuren aus Moabit gestärkt. Ziele sind die Gewinnung neuer Mitstreiter/innen und die Vorbereitung und Umsetzung weiterer Aktivitäten und Projekte für ein friedliches Zusammenleben in Moabit.

Herzliche Einladung zur Zukunftswerkstatt
ZID - Zukunftswerkstatt
TrägerZentrum für interreligiösen Dialog Berlin-Moabit e.V., Rostocker Straße 3, 10553 Berlin
Laufzeit14.09.2015 - 18.12.2015
Fördersumme1760,00 €
"Jung und aktiv, demokratisch und inklusiv. Jugendliche in Moabit"
Bestandsaufnahme und Bedarfserhebung zu den Themen Demokratie, Teilhabe, Diskriminierung und Rassismus in Moabit

Mittels einer Bestandsaufnahme und Bedarfserhebung (Fragebogen, Interviews, Workshops) zu den Themen Demokratie, Teilhabe, Diskriminierung und Rassismus im Lebensalltag von Jugendlichen in Moabit wird eine Einschätzung der Situation hinsichtlich demokratie- und menschenfeindlicher Phänomene im Stadtteil ermöglicht. Es werden ein Überblick über aktuelle Angebote, Projekte, Aktivitäten zu den Themen Demokratieentwicklung, Teilhabe und Umgang mit Ungleichwertigkeitstheorien und Diskriminierungen gegeben sowie Bedarfe zur Verstärkung von Angeboten, notwendigen Inhalten und Formaten erhoben.

Teilnehmerinnen Workshop mit DÜNJA
Gruppenarbeit mit Akteuren
TrägerBüro Büttner & Partner, Thomas Büttner, Spindelstraße 12, 14482 Potsdam
Laufzeit09.09.2015 - 31.12.2015
Fördersumme7900,00 €
"Teilen ist das neue Haben"
Antirassistisches Jugendprojekt

Das Projekt „Teilen ist das neue Haben“ hatte seinen Ausgangspunkt in der Erfahrung, die einige Kinder aus Moabit mit einer rechtspopulistischen Bärgida-Demonstration in ihrem Stadtteil gemacht haben. Sie fragten sich, warum die Teilnehmer/innen der Demonstration die gleiche Fahne trugen, die auf dem Reichstag weht und welches Problem sie mit dem Islam haben. Vor diesem Hintergrund konzipierte der Projektträger ein Projekt, bei dem die Kinder sich mit historischem und aktuellem Rassismus befassen und Symbole und Aussagen von rassistischen Organisationen identifizieren lernen. Ziel war es insgesamt, dass sich die Teilnehmenden mit Fragen von Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus vertiefend auseinandersetzen. Dafür wurden Besuche in verschiedenen Einrichtungen durchgeführt: Programmpunkte waren u.a. das Jüdische Museum, die East Side Gallery, eine Gedenkstätte, eine Bibliothek sowie die „Gesicht zeigen“-Bildungsstätte „7 X Jung“. Dort lernten die Kinder und Jugendlichen neben der Sensibilisierung für die verschiedenen Formen des Rassismus auch die eigenen Vorurteile zu hinterfragen.

Teilnehmerinnen des Jugendprojekts
Ergebnis des Jugendprojekts
TrägerOtto-Spielplatz, Moabiter Ratschlag, Alt-Moabit 34, 10555 Berlin
Laufzeit09.09.2015 - 31.12.2015
Fördersumme3.181,88 €