Let your Light shine

Let your Light shine – Jugendevent der Jugendgruppe, Revival Youth and Young Adults, aus der Kirchengemeinde, International Christian Revival Church.
Die Veranstaltung führte junge Menschen unterschiedlichen Alters, Herkunft, Prägung, Weltanschauung, etc. auf einer offenen, friedlichen und sicheren Plattform zusammen, um Kontakte zu knüpfen sowie Fragen zum Leben, Glauben und Beziehungen stellen und austauschen zu können.
An beiden Eventtagen (Freitag und Samstag, 6. – 7. September 2019) wurden altersgerechte, interaktive Gruppenspiele zum Kennenlernen und Kontaktknüpfens veranstaltet, die den jugendlichen Teilnehmer*innen eine Möglichkeit des Beziehungsaufbaus ermöglichen sollten. Dadurch gab es keine „Fremden“ mehr, sondern alle Anwesenden waren aufgrund dessen mit einander bekannt gemacht worden. […] Jeder Eventtag enthielt mindestens ein Unterthema, das unser Leitthema unserer Events untermaute. […] Zudem verinnerlichten interaktive Workshops diese sogenannten Inputs:
Glaube – In diesem Workshop haben die Teilnehmer einen informativen Einblick und regen Austausch über die verschiedenen Weltreligionen (mit dem Schwerpunkt auf den christlichen Glauben), deren Ursprung und Verbreitung gehabt.
Beziehung – Unterschiedliche Lebenshintergründe wie familiäre Prägung, persönliche Weltanschauung und anderes sollen kein Hinderungsgrund sein, um zwischenmenschliche Beziehung aufzubauen. Jeder Teilnehmer hat seine persönlichen Erfahrung mit einem , mehreren oder keinen Glauben gesammelt, welche zu aktiven Austausch über zwischenmenschliche Beziehung sowie Beziehung zwischen Mensch und Gott initiierte. […] .

Antragsteller*inLukas Keul
EIN DORF SIEHT SCHWARZ - Filmvorführung und Gespräch

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus 2019

EIN DORF SIEHT SCHWARZ
Filmvorführung und Gespräch
„Kino für Moabit“ in Kooperation mit Afrika-Haus Berlin

Das Publikumsinteresse war groß, die ersten Gäste kamen bereits ab 18 Uhr, um im Afrika-Haus die laufende Ausstellung zu sehen, um Bekannte zu treffen und die Samosas aus der „hauseigenen“ Herstellung zu kosten.
Insgesamt waren 55 Besucher*innen da, leider haben einige aufgrund der eingeschränkten Sichtmöglichkeiten in den hintersten Reihen die Filmvorführung wieder verlassen. Eine Herausforderung für zukünftige Kooperationsveranstaltungen mit dem Afrika-Haus ist daher, nach Lösungen für zufriedenstellende Sichtverhältnisse auch bei größerem Publikum zu suchen.
Beim anwesenden Publikum kam der Film über den aus dem Kongo stammenden Arzt, der in einem französischen Dorf eine Praxis eröffnet, gut an. Es wurde viel gelacht, gab aber auch eine hohe Beteiligung an dem anschließenden Gespräch.
Hier hatte Oumar Diallo, Leiter des Afrika-Hauses, Gelegenheit, aus seiner Perspektive von Diskriminierungsmustern und -erfahrungen zu erzählen. Er bestätigte die Kernaussage des Films:
Ein hoher Bildungsgrad ist bei weitem kein Garant auf dem Weg von Angehörigen von Minderheiten zu gesellschaftlicher Anerkennung und Gleichstellung.
Im Namen des Moabiter Filmkultur e.V. und des Afrika-Hauses bedanke ich mich herzlich für die Unterstützung der Veranstaltung durch den Initiativfonds 2019.
Der Film: EIN DORF SIEHT SCHWARZ (Bienvenue à Marly-Gomont, F 2016, R: Julien Rambaldi)

Antragsteller*inMaren Dorner in Kooperation mit dem Afrika-Haus und der Moabiter Filmkultur e.V.
Interreligiöses Fest mit Freunden

Die von der Ibn-Rushd-Goethe Moschee und der evangelischen Kirchengemeinde Tiergarten organisierte Veranstaltung unter dem Motto „Interreligiöses Fest mit Freunden“ stand für jeden offen. Adressiert wurden im Allgemeinen Nachbarn in Moabit, unter derer sich Christen, Muslime und andere Interessierte.
Geboten wurde eine interaktive Lichtinstallation in der St. Johanniskirche, Raum für Gespräche und ein musikalischer Auftritt mit orientalischer Musik von Sebastian Flaig. Zudem fand das Fastenbrechen mit der evangelischen Gemeinde statt. Hinter der Veranstaltung birgt sich die Intention eines harmonischen Zusammenkommens eines interkulturellen Publikums und somit eine implizierte Möglichkeit der Annäherung durch Gespräche mit der interkulturellen Gemeinschaft. Im gleichen Zuge wurde das Fastenbrechen gemeinsam zelebriert.

Antragsteller*inIbn-Rushd-Goethe Moschee gGmbH
"Barrieren im Kopf abschaffen"

Der International Eastercup Berlin-Moabit ist Jahr für Jahr ein besonderes Ereignis. Zum einen, weil es eine menge Arbeit für diejenigen bedeutet, die in der Organisation federführend sind, zum anderen, weil fast 2.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus 30 verschiedenen Ländern nach Berlin kommen.
Unterschiedliche Sprachen, Kulturen und soziale Hintergründe treffen hier in Moabit aufeinander.
Das kann in manchen Fällen zu Spannungen führen. Wir wollen diesen Spannungen zuvorkommen
und nutzen Basketball als Mittel zur Verständigung zwischen den Nationen.
Jeder Mensch mit seiner eigenen Kultur bringt auch eigene Kenntnisse und (oft ungewollt) Vorurteile mit.
Dem wirken wir jedes Jahr entgegen, indem wir einen Raum schaffen, der Fairness, Respekt, Toleranz, Integration und Inklusion fördert. Dies ist uns in diesem Jahr durch eure Hilfe, dem Initiativfonds von Demokratie in der Mitte, gelungen! Jugendliche haben das Event vorbereitet und an fünf intensiven Tagen durchgeführt. Mit ihrer vorbildhaften Art konnten sie ein Beispiel für Andere sein.
Wir sind sehr stolz darauf zu sehen, dass unsere Arbeit große Beachtung findet – immer mehr Teams möchten teilnehmen und immer mehr Medien interessieren sich für den International Eastercup Berlin-Moabit.
Der International Eastercup Berlin-Moabit fand im Zeitraum vom 18. bis 22. April 2019 statt.

Antragsteller*inLukas Keul, Assistant Coordinator, International Eastercup Berlin-Moabit
Mobiles Youth Headquarter Moabit

Mit der Fördersumme konnte ein Großteil der Miete für eine Garage in der Sickingenstraße 20-28 bezahlt werden, in der vielfältige Aktionen und Angebote mit Jugendlichen/jungen Erwachsenen vorbereitet bzw. durchgeführt werden konnten. Nach einem detaillierten technischen Check des Wagens unter aktiver Beteiligung der Jugendlichen/jungen Erwachsenen, wurde dieser im Februar und März gründlich gereinigt und für seine Nutzung während der Veranstaltung „Moabit´s Anti-Rassismus-Jams“ am 16./17. März 2019 vorbereitet. Teil des Events waren zwei Graffiti-Workshops, bei denen das Beteiligungsmobil als kreative Plattform und Gestaltungsobjekt im öffentlichen Raum diente.

Da bei dem technischen Check weitere Mängel am Beteiligungsmobil entdeckt wurden, entfernten die Teilnehmenden unter fachkräftiger Anleitung den Aufbau des Mobils in der Werkstatt. Zum zweiten Mal kam der Wagen dann auf der „Fête de la reUNION“ am 21. Juni 2019 zum Einsatz. Dort wurde er zu einem einladenden Informationsstand umfunktioniert, an dem Mitarbeiter*innen von Karame e.V. Auskunft über das Engagement im Kiez durch Vereine, AGs und unterschiedliche Förderer gaben sowie einzelne Projekte vorstellten.

Antragsteller*inKarame e.V.
Ramadan und Schule

Die von der Ibn-Rushd-Goethe Moschee am 08. Mai 2019 organisierte Veranstaltung „Ramadan und Schule“ adressierte besonders Lehrer*innen und bot die Möglichkeit, über eigene individuelle Herausforderungen im Unterricht zu sprechen. Als Referenten gaben Rechtsanwältin Seyran Ateş, der Psychologe Ahmad Mansour, Ärztin Prof. Dr. Meryam Schouler-Ocak sowie Imam Mohammed El-Kateb in ihren eigenen Kompetenzfeldern hilfreiche Handlungsempfehlungen und Tipps. Im Verlauf der Veranstaltung meldeten sich zahlreiche Lehrer*innen und berichteten über ihre  herausfordernden Situationen mit Schüler*innen. Von Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Bewusstlosigkeit, von der Befreiung vom Schulunterricht und von sozialem Druck seitens der Community war die Rede. Die rund 120 Pädagog*innen waren erfreut über die von uns ins Leben gerufene Veranstaltung und bekundeten uns gegenüber den Wunsch nach weiteren Veranstaltungen, um eine Plattform zu schaffen auf der kritische Themen diskutiert werden können.

Antragsteller*inIbn Rushd-Goethe Moschee gGmbH
Interreligiöses Fastenbrechen in der Osterkirche 2019

In Kooperation mit dem Sufi-Zentrum Rabbaniyya, Der Wahre Mensch e.V. und der Osterkirchengemeinde veranstalteten wir einen interreligiösen Abend anlässlich des Fastenbrechens im Ramadan. In diesem Rahmen tauschten wir uns über die Fastentraditionen unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften aus: Was verbindet sie und welche Gemeinsamkeiten gibt es.
Der interreligiöse Abend war mit rund 100 Gästen sehr gut besucht. Das Programm wurde mit musikalischen Beiträgen des Chors der Sonntagssänger und von einem Vertreter der griechisch-orthodoxen Gemeinde umrahmt. Mit einem gemeinsamen Essen wurde das Fasten des Tages beendet.
Für die Ausgestaltung dieses gelungenen Abends möchten wir im nächsten Jahr weitere Kooperationspartner*innen mit Interesse am interreligiösen Dialog im Kiez gewinnen.

Antragsteller*inChristiane Teichner-Diabate / Offene Tür e.V.
Just Be You -
Allstyle Show Battle und Tanz Session mit live DJ

Unsere Veranstaltung war ein voller Erfolg, für groß und klein. Die ca. 120 Zuschauer*innen begegneten den längeren und kürzeren Tanzvorstellungen der 50 Teilnehmer*innen mit großer Wertschätzung. Die Juror*innen gaben den Tänzer*innen nach jeder Show ein konstrukives Feedback. Und auch während des Tanzworkshops wurde die Verbindung zwischen den Tanzenden und dem Publikum spürbar.

Wenn Du Dich mit einem/einer Partner*in oder mit Deiner Crew* bei unserer nächsten Veranstaltung zeigen willst – dann merke Dir dieses Datum: 28.09.19 >>>  Just Be You 2019 Vol.2!

Facebook>>>

Antragsteller*inAli Enani
Bedarfsanalyse - Migrant*innen aus der Türkei nach 2015

Unser Projekt „Bedarfsanalyse“ startete im Juli 2018 mit einer Online-Umfrage. Ziel war es, die ersten Kernthemen oder Probleme der Zugezogenen herauszufinden. An der Online-Umfrage nahmen 25 Zugezogene teil. Die Analyse der Umfrage ergab acht Themenschwerpunkte, die wir dann als Ausgangspunkte für die Fokusgruppendiskussion (FGD) verwendeten.
Diese acht Themenschwerpunkte: Gesundheit, Diskriminierung, Recht, Bürokratie, Zugang zum Arbeitsmarkt, Sozial, Bildung, Unterkunft wurden in den Gruppen (FGD) im Detail untersucht und diskutiert.
Die durch die Online-Umfrage und die FGD erzielten Ergebnisse wurden anschließend analysiert. Die Probleme wurden genauer definiert, um zu ermitteln, welche Entscheidungsträger*innen, staatliche sowie private Institutionen, bei der Problemlösung behilflich waren oder welche Themen, Probleme, Anliegen noch nicht gelöst werden konnten.

Weitere Informationen >>> facebook.com/puduhepaberlin

Antragsteller*inPUDUHEPA e.V.
Leuchten für ein gutes Miteinander

Unser Wintermarkt fand am 1.12.2018 auf dem großen Gelände der Gartenarbeitsschule Tiergarten statt. Rund 390 Interessierte* besuchten die Veranstaltungen und zahlreiche von Ihnen nahmen sich Zeit eine Kerze zu ziehen und Ideen für ein gutes Miteinander zu sammeln. Zu unserer Frage: „Wie wollen wir miteinander Leben und die Lichter in die Welt tragen“ hinterließen die Besucher*innen am Eingangstor viele bunte Zettel mit ihren Vorschlägen für ein gutes Miteinander.

Antragsteller*inMoabiter Ratschlag e.V.
"Muslim Men: Wer sie sind, was sie wollen"

Lesung aus dem Buch „Muslim Men: Wer sie sind, was sie wollen“. Ob Berufsmuslime, die harten Jungs arabischer Clans oder männliche Sexarbeiter – die Welt der „Muslim Men“ hierzulande ist viel bunter als es der Welt gefällt. Viel wird über sie geredet, kaum kommen sie zu Wort. Bis jetzt!
Die Autorin Sineb El Masrar hat mit Ihnen gesprochen und viel erfahren über ihre Familien, den Einlfluß der Religion, zerplatzte Hoffnungen oder den hart erkämpften Erfolg in unserer Gesellschaft.

Antragsteller*inTransaidency e.V.
Gefühlte Zukunft

Das Foto-Projekt unterstützt Jugendliche in der JSA dabei, ihre beruflichen Zukunft zu visualisieren und das Vertrauen in ihre eigene Kraft zu stärken. Das Projekt ist ein Teil der Projektreihe „Gefühlte Zukunft“.

Antragsteller*inEva von Schirach
Sichtbar im Kiez!

Das Bündnis ‚Zusammen gegen Rassismus Moabit und Wedding‘ möchte im Kiez sichtbarer werden und die Öffentlichkeitsarbeit intensivieren.

Antragsteller*inNarud e.V.
Fastenbrechen in der Osterkirche 2018

80 Menschen kamen zum Dritten interreligiösen Fastenbrechen in die Osterkirche,
darunter Geflüchtete, Anwohner*innen, Gemeindemitglieder. Das Fastenbrechen wurde
von Sufi-Musik und Derwishtanz vom Sufizentrum Rabbaniya und durch den Chor der Sonntagsänger unter Leitung von Naoko Fukomoto begleitet.

Antragsteller*inOffene Tür e.V.
Graffiti Workshop in der Roten Beete

Der Graffiti Workshop fand am Sonntag den 9. September in der ‚Rote Beete‘ von 14.30 bis 17 Uhr erfolgreich statt. Nach einer kleinen Einleitung, wie man die Dosen benutzen soll und einige Skizzen auf dem Papier, teilten die Künstler Tom Schneider Berlin und Louis Bottero Paris, die Teilnehmer*innen spontan in zwei Gruppen auf, um ihnen einige Techniken beizubringen.
Insgesamt nahmen mehr als 20 Personen teil. Teilgenommen haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Deutsche, Franzosen und Anwohner*innen. Viele der TN*innen kamen entweder für 2-Tage-Wedding und oder für die Urban Art Week. Das Thema Vielfalt und Diversität hat die TN*innen sehr inspiriert!

Antragsteller*in:Centre Francais
Fußballspielen für Gewaltprävention und gegen Extremismus

Am 30.06.2018 fand der KbnK Cub – ein Fußballturnier organisiert von der Berliner Polizei statt. Dank dem Initiativfond von Demokratie in der Mitte haben wir in tollen Trikots teilgenommen. Wir, dass sind die Lots*innen von WIB e.V., junge Erwachsene im Alter von 19-21 Jahren, und eine Gruppe Jugendlicher mit Fluchthintergrund. Die Jugendlichen haben sich die Teilnahme an dem Turnier gewünscht und vorab fleißig mit den Lots*innen trainiert. Gerne wollten sie auch bei dem Turnier als Mannschaft optisch in Erscheinung treten und eigene Trikots haben. 
Dank Demokratie in der Mitte hat das geklappt. Die Jugendlichen haben sich hoch motiviert einen eigenen Teamnamen gegeben „FC Berlin Players“ und sich ein Logo erstellt. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen.
Durch das gemeinsame Trainieren, den Prozess sich als Team zu finden und das anschließende Turnier ist die Gruppe zusammengewachsen, um nicht zu sagen, hat sich erst wirklich als Gruppe gefunden. Konflikte die vorab in der Gruppe der Jugendlichen bestanden wurden abgebaut und zu den Lots*innen konnte ein sehr vertrauens- und respektvolles Verhältnis aufgebaut werden. Das Gruppenbuilding hat sich auch ausgezahlt: die Jugendlichen freuten sich über einen wohl verdienten 2. Platz beim Turnier.

Antragsteller*in:Lots*innen / WIB e.V.
Ramadan im Kiez -
Ein kontemporärer Begegnungsort für Muslim*innen
und Nicht-Muslim*innen

Das Projekt “Ramadan im Kiez” entstand aus dem Wunsch heraus, gerade in der jetzigen politischen Stimmung, die positiven spirituellen Momente des muslimischen Fastenmonats in einem interreligiösen Kontext mit der Nachbarschaft zu teilen.
An zwei Tagen während des Ramadan sowie am Eid al-Fitr riefen wir unsere Nachbar*innen zum gemeinsamen Fastenbrechen im be’kech Anticafé auf. Begleitet wurde dies von einer kurzen Einleitung, einer offenen und respektvollen Fragerunde in der die anwesenden Muslim*innen Fragen beantworteten sowie einer Musikvorführung.
Mit unserem Angebot erreichten wir erneut ca. 40 Menschen. Jung und Alt, muslimisch und nicht-muslimisch, Neu- und Altberliner*innen sowie auch sonst bunt gemischt. Im Vergleich zum letzten Mal boten wir dieses Mal eine Übersetzung aller Aktivitäten ins Englische an, sodass Personen, welche kein oder wenig Deutsch beherrschten, das komplette Programm erleben konnten.

Antragsteller*in:be’kech Anticafé
Future Voice - Weltmädchentag 2018

Mädchen*, die zum großen Teil verschiedene Mädchen*- und gemischte Kinder- und Jugendeinrichtungen in Berlin Mitte besuchen, wollen sich an diesem Tag vielfältig mit „ihren Stimmen“ auseinandersetzen. Dazu zählt zum Beispiel, die musikalische Stimme, die Mitbestimmung und Teilhabe, das Gehört werden, die eigene Meinung und auch das Jubiläum von 100 Jahren Frauen*wahlrecht in Deutschland. Es wird zudem ein buntes Programm mit Aktionsständen, Polit-Talk, Bühnenprogramm, einer „Make a Wish“ Aktion und anschließender Party geben.
Unsere Reporter*innen sind mit Euch und für Euch am Start.
Wer kommt zum Weltmädchentag? Welche Jugendeinrichtungen sind dabei? Was gibt es an den Aktionsständen zu sehen und welche Politiker*innen kommen zum Talk? Wer präsentiert coole Akts auf der Bühne und was sagen die Besucheri*nnen dazu? Diesen und vielen weiteren Fragen spüren wir nach und berichten Euch darüber in unserem anschließend erscheinenden Online-Magazin.
Hier geht’s‘ zur Internetseite >>>

Antragsteller*inFuture Voice UG
Future Voice - Weltmädchentag 2018

Mädchen*, die zum großen Teil verschiedene Mädchen*- und gemischte Kinder- und Jugendeinrichtungen in Berlin Mitte besuchen, wollen sich an diesem Tag vielfältig mit „ihren Stimmen“ auseinandersetzen. Dazu zählt zum Beispiel, die musikalische Stimme, die Mitbestimmung und Teilhabe, das Gehört werden, die eigene Meinung und auch das Jubiläum von 100 Jahren Frauen*wahlrecht in Deutschland. Es wird zudem ein buntes Programm mit Aktionsständen, Polit-Talk, Bühnenprogramm, einer „Make a Wish“ Aktion und anschließender Party geben.
Unsere Reporter*innen sind mit Euch und für Euch am Start.
Wer kommt zum Weltmädchentag? Welche Jugendeinrichtungen sind dabei? Was gibt es an den Aktionsständen zu sehen und welche Politiker*innen kommen zum Talk? Wer präsentiert coole Akts auf der Bühne und was sagen die Besucheri*nnen dazu? Diesen und vielen weiteren Fragen spüren wir nach und berichten Euch darüber in unserem anschließend erscheinenden Online-Magazin.
Hier geht’s‘ zur Internetseite >>>

Antragsteller*inFuture Voice UG
Yalla, lass feiern!

Zum Ende des Fastenmonats Ramadan organisierten wir in der Kulturfabrik Moabit einen Tag und Ort der Begegnung und der sozialen Veränderung. Mit dem Ziel, unser Netzwerk zu vergrößern stellten wir verschiedene Stadtteilinitiativen vor. Wir luden die Menschen dazu ein, sich dort zu informieren und sich nach ihren Möglichkeiten und Bedürfnissen zu beteiligen. Durch das vielfältige Programm wollten wir soziale, kulturelle und sprachliche Barrieren überwinden und zum Austausch anregen.
Mit unserm Fest erreichten wir über 2000 Besucher*innen, die Interesse, Neugier und Motivation mitbrachten. Verschiedenste Menschen ließen sich von Live-Musik, Performances, Panel-Diskussionen und Kleinkunst begeistern. Durch die Nacht bespielten wir zwei Räume mit Musik, wobei wir den Fokus auf weibliche und queere Künstler*innen gelegt haben. Nicht zu vergessen bleibt die Kooperation mit dem Filmrauschpalast, die die Dokumentation: „Raving Iran“ zeigten.

Yalla, lass feiern!
Yalla, lass feiern!
Yalla, lass feiern!
Yalla, lass feiern!
Antragsteller*in:Kiezhaus Agnes Reinhold